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Top 5 Risiken für Verletzungen im Kindesalter und wie man sie vermeidet

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Kinder verbringen jeden Tag mehr als sechs Stunden in Einrichtungen – da ist die Sicherheit für Eltern zu wissen, dass ihre Zöglinge wohlbehütet sind sehr wichtig

Bereits 1960 wurde von Kinderexperten festgestellt, dass „es generell anerkannt ist, dass Unfälle ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen.“ Seitdem ist das Bewusstsein für die Sicherheit von Kindern stetig gewachsen. Zu gleichen Erkenntnissen kam auch das europäische Büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die diese mit Daten unterstützt, welche zeigen, dass Unfälle zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen zählen, was sich auch in den Schwellenländern immer mehr abzeichnet. Sowohl Erfahrung als auch Untersuchungen weltweit aber zeigen, dass die meisten Unfälle im Kindesalter effektiv vermieden werden können.

Wir beobachten derzeit einen weltweiten Anstieg bei Regulierungen und Gesetzen, die versuchen das Kindeswohl in Kindergärten und Schulen sicherzustellen. Damit versuchen viele Staaten, die oft dramatischen Folgen von Unfällen im Kindesalter zu verhindern, die auch Todesfälle und enorme finanzielle Belastung der Sozialkassen einschließen. Dadurch sind Kindergärten und Schulen natürlich so sicher wie nie zuvor, aber für die vielen Mitarbeiter in den Einrichtungen wird es zunehmend schwerer, souverän durch den Gesetzesdschungel zu navigieren und gleichzeitig Kinder Kinder sein zu lassen.

Dafür haben sich einige Firmen gefunden, die versuchen eine sicherere Welt für unsere Kinder zu schaffen. Sie helfen dabei, die folgenden Top 5 Risiken für Verletzungen im Kindesalter effektiv zu vermeiden.

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Ertrinken

In der Gruppe der Unter-Fünfjährigen ist Ertrinken immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Gerade Kleinkinder, die ihre eigene Mobilität entwickeln tragen hier das höchste Risiko. Durchschnittlich sterben jeden Tag zwei Kinder in den Vereinigten Staaten durch Ertrinken. Untersuchungen ergaben dabei, dass 34% der Vorfälle in Swimmingpools und 29% in der Badewanne auftreten. Selbst Kinder, die bereits Schwimmen können besitzen häufig nicht die Kraft, sich aus Gefahrensituationen im Wasser selbst zu befreien.

  • Lassen Sie Kinder in Badewannen und Swimmingpools nicht unbeaufsichtigt
  • Bringen Sie Kindern das Schwimmen bei und wie man sich über Wasser hält
  • Nutzen Sie Schwimmflügel, Schwimmwesten usw.
  • Bringen Sie Kindern bei nicht in der Nähe von Gewässern zu rennen
  • Lassen Sie Kinder nur in den dafür vorgesehenen Bereichen schwimmen
  • Machen Sie sich Erstmaßnahmen am Unfallort vertraut

Verbrennungen

Kinder können sich besonders leicht verbrennen, da ihre Hautbarriere noch nicht so stark entwickelt ist und sie häufig gefährliche Situationen nicht selbst erkennen können. Deshalb muss man sie besonders vor Sonnenbrand und stärkeren Verbrennungen schützen.

  • Bewahren Sie Chemikalien, Medizin, Reinigungsmittel usw. außerhalb der Reichweite von Kindern auf
  • Füllen Sie chemische Produkte nicht in generische Container mit Verwechslungsgefahr ab
  • Klären Sie Kinder über die Gefahren von giftigen Gegenständen und dass sie diese nicht zu sich nehmen dürfen auf
  • Achten Sie auf die richtige Dosierung bei der Medikamentengabe
  • Machen Sie sich immer mit den auf dem Etikett beschriebenen Inhaltsstoffen bekannt, damit Sie diese dem Giftnotruf mitteilen können

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Vergiftung

2016 wurde allein die Nummer einer der acht deutschen Giftnotrufzentralen 44.359 gewählt, was einem Anstieg von 11% über fünf Jahre entspricht. Zur Entwicklung von Kleinkindern gehört es ganz natürlich, Gegenstände in den Mund zu nehmen. Problem wird das, sobald Medizin oder Reinigungsmittel verschluckt werden, so sind knapp 60% aller Vergiftungspatienten Kinder.

  • Bewahren Sie Chemikalien, Medizin, Reinigungsmittel usw. außerhalb der Reichweite von Kindern auf
  • Füllen Sie chemische Produkte nicht in generische Container mit Verwechslungsgefahr ab
  • Klären Sie Kinder über die Gefahren von giftigen Gegenständen und dass sie diese nicht zu sich nehmen dürfen auf
  • Achten Sie auf die richtige Dosierung bei der Medikamentengabe
  • Machen Sie sich immer mit den auf dem Etikett beschriebenen Inhaltsstoffen bekannt, damit Sie diese dem Giftnotruf mitteilen können

Stürze

Stürze sind der häufigste in Krankenhäusern registrierte Grund für Verletzungen in allen Altersgruppen. Sobald Kinder laufen lernen erhöht sich das Sturzrisiko dramatisch. In den meisten Fällen, führt das nur zu einem blauen Fleck oder einem Kratzer – jedoch kann ein ernster Sturz zu schweren Brüchen, Schnitten und Kopfverletzungen führen.
Stürze sind verantwortlich für 4,2% aller Todesfälle unter Kindern weltweit. Ein großes Risiko bergen dabei geöffnete Fenster. Eine französische Statistik ergab, dass jedes Jahr 250 Kinder aus Fenstern fallen, von denen 40% permanente Behinderungen davontragen und in 10% der Fälle sogar zum Tod führen.

  • Bringen Sie Ihrem Kind bei, nicht auf rutschigen Böden zu laufen
  • Verwenden Sie Antirutschstreifen, um Stürze zu vermeiden und Kindern sicheres Gehen entlang von Geländer etc. beizubringen
  • Verwenden Sie keine Lauflernhilfen, da sie dem Kleinkind unerwartete Mobilität verleihen
  • Wickeltische sollten ausreichend hohe Seiten haben (mindestens 10 cm), damit Babys nicht herunterfallen können
  • Verwenden Sie bei Kinderwägen einen Ganzkörper-Sicherheitsgurt
  • Entfernen Sie Stolperfallen und räumen sie Hindernisse weg, die zu Stürzen führen können
  • Sichern Sie scharfe Kanten an Tischen, Möbeln, Fensterbrettern und Mauerwerk mit Eckenschutzen
  • Bewahren Sie keine Möbel oder hohe Gegenstände unter Fenstern auf, die es dem Kind ermöglichen, zum Fenster zu klettern und lassen Sie Kinder niemals aus den Augen. Wenn es möglich ist, kippen Sie das Fenster statt es ganz zu öffnen oder benutzen Sie einen Öffnungsbegrenzer

Das Corner Guard Sortiment von Arte Viva verhindert, dass sich Kinder beim Stürzen an Kanten verletzen können:

Hergestellt aus weichem, bissfestem und flammhemmendem Material

Mit der Window Alert Sicherung verhindern Sie, dass Kinder aus dem Fenster fallen

  • Window Alert
    Fenstersicherung, die verhindert, dass das Fenster weiter als 10 cm geöffnet wird

Weitere Sicherheitsprodukte für Kinder:

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Fingerquetschungen

Circa 30.000 Personen werden jedes Jahr in den USA in Krankenhäuser aufgrund von Quetschungen an Fingern zwischen Tür und Rahmen eingeliefert. Die größere Gruppe davon sind Kinder; bei Unter-vierjährigen werden 3 von 4 Amputationen aus diesem Grund vorgenommen. Fingerklemmschutze sind in vielen Ländern vorgeschrieben wie in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Spanien. Dort wo sie bereits Standard sind, haben sie ihre Effizienz bewiesen dabei, Verletzungen an Quetsch- und Scherstellen zu verhindern.

  • Bringen Sie Kindern bei, Finger nicht in die Nähe von Türrahmen zu bringen
  • Stellen Sie sicher, dass Türen geschlossen sind, damit sie nicht unerwartet zuschlagen
  • Installieren Sie Türfingerschutz

Arte Viva bietet verschiedene Türfingerschutzlösungen für Türen:

  • Finger Alert 110
    Transparenter Türfingerschutz, in verschiedenen Längen, Set aus zwei Profilen, kann sehr einfach in 5 Minuten dank fester Klebestreifen installiert werden
  • Finger Alert Professional
    Für Türen mit größerer Öffnung (bis 180 Grad), in Anthrazit, Braun und Weiß und in verschiedenen Längen erhältlich. Das Set besteht aus 4 verschiedenen Teilen und lässt sich innerhalb von 5 Minuten mit Kleber oder Schrauben einfach montieren
  • Finger Alert Extreme
    Für extrem breite Öffnungen und spezielle Türen
  • Finger Alert Door Blocker
    Schaumstoffhand die das Schließen der Tür verhindert
  • Finger Alert Door Stopper
  • Unsere neueste Lösung: Der Finger Alert Door Slam Stopper
    Verhindert das Zuschlagen von Türen durch Blockierung. Die Metalltürbremse wird am oberen Teil des Türrahmens angebracht und absorbiert die schwersten Schläge. Wenn die Tür richtig geschlossen wird, blockiert der Door Slam Stopper die Tür nicht und sie schließt normal

 

Quellen



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